Kindersorgen gehen vor eigene Projekte. Oder: Ein geretteter Arm für „Leo“

Heute mal ein SOS – Auftrag von meinem Patenkind, der natürlich absoluten Vorrang hat. 😉 Es gibt schließlich nichts Schlimmeres als ein besorgtes Kind.
Im Skiurlaub stand er plötzlich mit großen Augen vor mir und erklärte besorgt, dass ich seinen heiß geliebten Kuschellöwen „Leo“ besser mitnehme, damit ich den Arm wieder dran nähen kann, den er zu verlieren drohte.
Sorgfältig platzierte er seinen kleinen Schatz auf meinem Kopfkissen, sodass ich ihn – wieder daheim – schnell „operieren“ und die drohende Amputation des Armes verhindern konnte.
So hat „Leo“, den er schon seit seiner Geburt liebt, knuddelt und mitschleppt, wenigstens noch zwei Arme, wo ihm doch schon die Nase und ein Auge fehlt.
An „Leo“ sehe ich wie die Zeit vergeht und wie schnell der „Kleine“ doch groß geworden ist. Die Zeit, in der diese Kindersorgen zu „ernsten Sorgen“, Sorgen aus dem Erwachsenenalltag werden kommt noch schnell genug, dewegen freue ich mich einfach von Herzen, dass ich seine kleine Welt heute mit ein paar Stichen in Ordnung bringen konnte.
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